Am Donnerstag den 1. Oktober 2015 durften wir die Firma Leister AG in Kägiswil unter die Lupe nehmen.

Ein wunderschöner Abend und um 18.45 Uhr trafen die letzten Alfas ein. Denn rund 20 Mitglieder kamen

der Aufforderung nach diese interessante Firma zu besichtigen.

Herzlich wurden wir von Bruno von Wyl, verantwortlich für Research and Development, empfangen.

Bei einem Apéro zu Beginn, konnten wir den Tag ausklingen lassen bevor uns Bruno auf sehr umfangreiche

und fesselnde Art die Firma näher brachte.

Dass die Firma Leister Heissluftgebläse herstellt wissen wohl viele. Aber was man mit diesen Geräten alles

machen kann, davon waren doch einige Mitglieder überrascht.

Als Schweizer Traditionsunternehmen hat sich die Firma in all den vielen Jahren wohl zur Nr. 1 auf diesem 

Gebiet entwickelt. Dies geht auch aus der Geschichte hervor, welche wir in einer kleinen aber feinen

Ausstellung bewundern durften. Bruno von Wyl kennt die Firma in und auswendig und konnte die zahlreichen

Fragen der interessierten Besucher kompetent beantworten.

Bei einer Besichtigung ist das Sehen und Zuhören wohl das häufigste Merkmal. Aber wir konnten sogar selber

Hand anlegen.

Walti Ming hochkonzentriert bei der Arbeit.

 

Wir konnten mit diesen HighTech-Geräten Probestücke zusammenschweissen. Was eigentlich recht einfach

aussah war für alle nicht ganz so einfach. Doch einige schafften eine sehr gute Naht sodass Bruno von Wyl

den Einen oder Anderen sofort eingestellt hätte.

Nichts desto trotz war es eine sehr interessante Erfahrung.

Am Schluss standen für uns Besucher noch einige Werbeartikel bereit welche wir an dieser Stelle nochmals

recht herzlich verdanken.

 

Es war ein sehr gelungener Event, bei einer Firma die noch auf Schweizer Werte achtet

und positiv in die Zukunft schaut.

 

Vielen Dank, Bruno von Wyl und der ganzen Leister AG. Wir wünschen dem Unternehmen alles Gute für

die Zukunft.

 

Allen Kolleginnen und Kollegen ein grosses Dankeschön für das zahlreiche Erscheinen sowie die aktive

und interessierte Teilnahme. 

 

Für den Bericht: Walti Heiner